Schach-Strategie 1: Allgemeine Grundlagen

Schach ist für viele ein komplexes Brettspiel, 64 Felder, 32 (2×16) Figuren und unendlich viele Spielmöglichkeiten, weil beide Spieler fast immer jede Figur beliebig setzen können. In Wahrheit ist es Krieg, ein Krieg zweier Gehirne, die jeweils auf eine bestimmte Kriegslist setzen. Die alte Weisheit von „Sunzi“ gilt also auch sinngemäß im Schach:

„Kennst du im Schach deine Spielstärken und die deines Gegners, brauchst du dich um den Ausgang deiner Partien nicht zu sorgen. Kennst du nur deine Spielstärken, die deines Gegners jedoch nicht, musst du für jede gewonnene Partie eine Niederlage einstecken. Kennst du weder deine Stärken, noch die deines Gegners, wirst du jede Partie verlieren.“

Die eigene Spielstärke kann am besten mit Schachprogrammen und -computern analysiert werden, beim Gegner, gerade wenn es die erste Partie ist, wird es etwas schwieriger: Ist es ein offizieller Spieler oder gibt es Partien von ihm? Ansonsten hilft nur beobachten oder selbst gegen ihn zu spielen.

Die drei Phasen des Schachspiels

Jede Partie, sofern sie nicht durch ein erzwungenes Schachmatt beendet wird, besteht aus Eröffnung, Mittel- und Endspiel. Während sich die Spieler in der Eröffnung versuchen, sich einen Stellungs- oder Figuren-Vorteil herauszuarbeiten, dominiert die Taktik das Mittelspiel, das insbesondere durch das Zusammenspiel der Figuren geprägt ist. Im Endspiel zählt dann Weitsicht und ein sehr hohes Maß an Routine. Grundsätzlich gilt: Je mehr Eröffnungen und Endspiele man kennt, umso besser die Chancen.

Schach-Strategie 1: Allgemeine Grundlagen

Schachfallen

Meistens in der Eröffnungsphase gibt es sehr viele, bekannte Fallen, die man seinem Gegner stellen kann. Tritt er hinein, hat alles prima geklappt. Wenn nicht, dann sieht es nicht so gut aus, denn das Fallenstellen kann die eigene Position sehr schädigen. Also sind Schachfallen nur dann angebracht, wenn man sicher sein kann, dass der Gegner sie nicht kennt.

Warten, Angreifen oder Tauschen

Generell gilt: „Wer sich sicher ist, nie Fehler zu machen, kann auf Fehler des anderen warten.“ Da es das beim Schach aber nicht gibt, ist es besser, anzugreifen. Eine eigene, durchdachte Taktik ist immer besser, als dem Gegner Zeit zu lassen, seine Strategien zu entwickeln. Einfaches, eher sinnloses Abtauschen von Figuren ist unter Schachspielern nicht gern gesehen, obwohl es das Spiel übersichtlicher macht, weil weniger Figuren auf dem Spielbrett sind. Tauschen sollte zumindest einen Stellungs- oder Punktevorteil versprechen, ansonsten macht es wenig Sinn. Hierbei ist es sehr wichtig, sich mit der Wertigkeit von Figuren auseinanderzusetzen. Was letztendlich sinnvoll ist, muss in jeder Situation einer Partie entschieden werden.

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